Die Welt des Kindes, dritter Leser,

	
daß es ein Kind erreichen konnte.

Dann schickte der König Herolde durch die Straßen, um den Leuten zu sagen warum er
hatte die Glocke in den Marktplatz gesetzt. Die Herolde bliesen ihre Trompeten
lang und laut, und die Leute kamen von ihren Heimaten, um die Mitteilung zu hören.

"Kennen Sie ye", weinte einen Herold "der, jedesmal wenn ein Unrecht jedem Mann, ihm, angetan wird,
hat, aber die große Glocke im Quadrat zu läuten. Ein Richter wird dazu gehen das
tower, um die Klage zu hören, und er wird sehen, daß die Gerechtigkeit gemacht wird."

"Leben Sie unseren guten König lang!" geschrieen die Leute. "Jetzt werden unsere Unrechte sein
righted."

Und so war es. Jedesmal wenn jeder wronged war, läutete er die Glocke darin das
Turm. Der Richter zog seine reichen Roben an und ging dort. Er hörte dazu zu
die Klage, und das Schuldige wurde bestraft.

Die Leute in Atri waren jetzt sehr froh, und die Tage gingen schnell vorbei.
Die Glocke hing in seinem Stellenjahr nach Jahr, und es wurde oft angerufen.
Durch und durch das Seil wurde so abgetragen, daß man es kaum erreichen konnte.

Der König sagte, "warum, ein Kind konnte jetzt nicht das Seil, und ein Unrecht, erreichen
könnten Sie keine righted sein. Ich muß in ein neues setzen."

Deshalb bestellte er ein Seil von einer entfernten Stadt. Damals nahm es ein langes
Zeit, von einer Stadt zu einem anderen zu reisen. Was sollten sie machen wenn jemand
gewünscht, die Glocke zu läuten, bevor das neue Seil kam?

"Wir müssen das Seil auf eine Weise" reparieren, sagte ein Mann.

"Hier", sagte noch ein;  nehmen Sie dieses Stück Weinstock und befestigen Sie es dazu das
Seil. Dann wird es für jeden lang genug sein, um zu reichen."

Dies wurde gemacht, und für irgendeine Zeit wurde die Glocke auf diese Weise geläutet.


IIE


Einen heißen Sommermittag war alles sehr still. Alle Leute waren
das Nehmen innen ihrer Mittagsruhe.

Plötzlich wurden sie von der weckenden Glocke geweckt:

  Irgendein einer, gemachter hath, ein Unrecht,,	
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