Eines Tages klopfte ein Hillman bei ihrer Tür.
"Können Sie uns einen Kochtopf leihen?" er fragte. "Es gibt eine Hochzeit auf dem Hügel,
und alle Töpfe sind im Gebrauch."
"Ist er, um einen zu haben?" geflüstert der Diener, der die Tür öffnete.
"Jawohl, sicher zu sein", antwortete der Hausfrau; "man muß nachbarlich sein. Bekommen Sie
der Kochtopf für ihn, Mädchen."
Das Dienstmädchen drehte einen guten Kochtopf vom Regal zu Aufnahme, aber das
housewife hielt sie an.
"Nicht, daß, nicht, daß", sie flüsterte. "Holen Sie das Alte heraus das
Schrank. Es leckt, aber das ist wichtig nicht. Der Hillmen ist so ordentlich und
ist solche flinke Arbeiter, die es zu reparieren sie sicher sind, bevor sie schicken,
es nach Hause. Ich kann den Feen gefällig sein und außer sixpence im Herumbasteln auch."
Das Dienstmädchen brachte den alten Kochtopf, der durch bis es gelegt worden war, das
der nächste Besuch von Kesselflicker, und gab es dem Hillman. Er dankte ihr und ging
weg.
Als der Kochtopf zurückgegeben wurde, war es ordentlich repariert worden, ebenso wie das
housewife glaubte, daß es wäre.
Bei Nacht füllte das Dienstmädchen die Pfanne mit Milch und steckte es dazu in den Brand
erwärmen Sie sich für das Abendessen der Kinder. In einigen Momenten wurde die Milch deshalb geraucht
und verbrannte, daß niemand es berühren würde. Sogar die Schweine lehnten ab, es zu trinken.
"Ah, Sie Taugenichts!" geweint die Hausfrau. "Es gibt ein Quart davon
Milch schwand sofort dahin."
"Und das ist twopence", weinte eine eigenartige kleine Stimme, die schien zu kommen,
vom Schornstein.
Die Hausfrau füllte wieder den Kochtopf und setzte es über das Feuer. Es hatte
nicht gewesen mehr dort als zwei Minuten, bevor es überkochte und verbrannt wurde,
und rauchte so zuvor.
"Die Pfanne muß schmutzig sein", murmelte die Frau, die sehr geärgert wurde.
"Zwei volle Quart Milch sind verschwendet worden."
"Und das ist fourpence!" hinzugefügt die eigenartige kleine Stimme vom Schornstein.
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