Das Leben und der Tod von Richard Ja Und Nein

	
und Schenkel, und fegte den Kern seiner Armee in den Fluß. Der Marschall
Kampf wurde so zerstört;  aber der Keil hatte eine Kluft zu sauber gemacht.
Front und Hintern trafen sich und hielten;  deshalb fand sich Richard in Gefahr.
Der Viscount von Beziers, der die Nachhut führte, engagierte den Feind, und
schob sie langsam zum Aune zurück;  Richard schob seine Männer und
beauftragt, sie in den Hintern zu bringen. Sein Pferd, beim über das Verfaulte Stolpern,
Boden fiel schlecht und warf ihn:  es gab Schreie, 'Hola! Zählen Sie Richard
ist deprimiert!' und einiges blieb, um zu retten, und einiges schob darauf. William das
Marschall, auf einem weißen Pferd, stieß plötzlich auf ihn, als er lag. 'Mort de
dieu!' geschrieen dieser gute Soldat, und warf seinen Speerarm hoch. 'Gottes
Füße, Marshal, töten einen oder ander von uns!' sagte Richard leicht:  er war
angeheftet entlang durch sein sich abmühendes Tier. 'Ich überlasse Sie dem Teufel, meinem Herrn,
Richard' sagte der Marschall, und fuhr seinen Speer in die Brust des Pferdes.
Das Todeseintauchen des Tieres befreite seinen Meister. Richard sprang auf:  sogar auf
Fuß sein Kopf war mit dem Schild des Reiters eben. 'Haben Sie jetzt bei Ihnen!' er
geweint;  aber der Marschall schüttelte seinen Kopf, und ritt nach seinen fliegenden Männern.
Der Tag war mit Poictou, Le Mans muß fallen.

Es fiel, aber nicht noch;  noch Richard sah, daß es fällt. Gaston von Bearn
verbunden sein Meister der nächste Tag. 'Beeilen Sie sich, beeilen Sie sich, schöner Herr!' er weinte
aus, sobald er ihn sah. Richard sah, als ob er nie gewußt hatte, das
Wort.

'Welche Nachrichten von Normandie, Gaston?'

'Die Engländer sind dadurch, Richard. Das Land schwärmt mit ihnen. Sie
halten Sie Avranches, und bewegt nach Süden jetzt.'

'Sie sind zu spät', sagte Richard. 'Sagen Sie mir, Sie welche Mitteilung davon haben,
der Schöne-Girdled.'

'Mittwoch oder unverheiratet ist sie Ihres. Aber sie wird bis Palm in einem Turm behalten	
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