wie lang?'
Heilige-Pol wurde gestochen. 'Ah, es wird Sie sehr krank, mir Vorwürfe zu machen, mein
Herr.'
'Ich glaube, daß es ich ausgezeichnet' wird, sagte Richard. 'Sie haben dafür gelogen ein
abscheulicher Zweck; Sie haben Ihrem Namen Schande gemacht. Sie versuchen, mich dadurch zu fahren
Verleumdung, wohin ich vielleicht nicht in Ehre gehe. Sie liegen wie ein Makler. Sie sind ein
schändlicher Lügner.'
Kein Mann konnte dieses von einem anderen ertragen, aber groß so ander; und
Heilige-Pol war kein Feigling. Er schaute aufwärts seinen Gegner, immer noch Weiß, an,
aber fest.
'Wie dann?' fragte er ihn, 'wie dann, wenn ich nicht liege, Ergebnis von Poictou? Und
wie, wenn Sie wissen, daß ich nicht liege?'
'Dann' sagte Richard, 'Sie benutzen Beleidigung, die schlechter ist.'
Heilige-Pol nahm seinen Handschuh der Post ab und schleuderte es mit einem Klappern darauf das
Boden.
'Weil es Richard zu diesem gekommen ist, meinem Herrn', gespikt der Handschuh mit seines
Schwert geworfen es zu den Hammerbalken des Daches und fing es als es
kahler Berg.
'Es wird näher kommen, Count, ich nehme es.' So beendete er das andere
Phrase, dann gesich heranpirscht aus dem Haus des Bischofes. Es war dann und dort
daß er an Jehane schrieb, der sechster Brief, den sie erhielt,: 'Ich mache
Krieg, aber die Ursache ist rechtschaffen. Schätzen Sie mich, Jehane, falsch nie ein.'
Das Ende davon war ein Kampf-_a-outrance_ in den Met vom Loire, mit
alles reist auf den Mauern, um ihn/es zu erblicken. Richard war ungefähr ganz offen das
teilen Sie ihn, der sich vorgeschlagen wird. 'Der Mann muß' sterben, erzählte er den Dauphin davon
Auvergne, 'obwohl er die Wahrheit gesprochen hat. Im Hinblick auf das bin ich nicht
sicher werde ich noch nicht informiert. Aber er ist nicht geeignet, auf irgendeinem Boden zu leben. Durch
diese Verleumdungen von sein er hat dem Namen Schande gemacht und hat die Ehre empört
von der schönsten Dame in der Welt, deren wahrstes Mißgeschick ist zu sein,
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