'Dieser sanfte Gedanke, der liebt, wird manchmal nachgeben, ist wie ein Zopf davon
Seide und Gold, und dieses Lied von mir sollte so gewesen werden; worin Sie finden werden,
ein rotes Meer weint der cometh vom Herzen, und ein dünner blauer Schrei, der ist,
der Schrei von dem, was in meiner Seele jungfräulich ist, und ein goldener langer Schrei, der Schrei von
der König, und ein Schrei klart als Kristall auf und kälter als ein weißer Mond: und
das ist der Schrei von Jehane.'
Bertran, der zitterte, griff nach der Viola. 'Meins, zu singen, Richard, betreiben Bergbau
um zu singen! Ha, lieben Sie mir nicht mehr!'
Cantar d Amors nicht-voilh,
er fing an--
'Ihre Strähnen werden verformt und werden nicht gewährt, denn Liebe wird sich irgend verziehen
Lied. Es turneth das Herz eines Männerschwarzen und die Seele es eateth auf. Bei
vierzehn Runden die Jungfrau zuerst ein Wälzen; und bald krächzt der König
wie ein Schwein. Ein Zopf! Liebe ist eine Fessel heißen Eisens; so wird mein Lied sein
eisern-grausam gegen das Geheiß von Jehane. Sagen Sie jetzt, werde ich das Lied setzen?
Der Liebesschrei ist der Schrei von einem Mann, der seinen Weg mit seiner Seite schleppt, der gerissen wird,;
und die Farbe davon ist trocken rot, wie altes Blut,; und der Klang davon
maketh der hearers-Schmerz, so zittert es und schrillt. Denn es weint nur
zwei Sachen: Trauer und Scham.'
Er mißverstand seinen Gegner, der dachte, ihn durch solche Dämpfe niederzuschlagen.
Richard nahm die Viola.
'Bertran, es wird gut gesehen, daß Sie Kunst drückte und hat eine zerrissene Seite;
aber fragen Sie von Ihren juckenden Fingern der graved die Wunde. Trocknen Sie Ihnen Kunst,
Bertran, denn Ihr Trog ist trocken; die Schalen stechen Ihre Gummis, aber es gibt
kein anderes Fleisch. Gut gehen die Ohren des Hearers's vielleicht das Schmerzen; für Ihren Schrei, Mann,,
proceedeth von Ihrem schmerzhaften Bauch. Aber jetzt werde ich wieder das Lied setzen, und
erzählen Sie Ihnen von einem Dame girdled mit feinem Gold. Unter dem Hüfthalter schlägt ein
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