Das Leben und der Tod von Richard Ja Und Nein

	
ihn zufriedengestellt, wußte er insgesamt nicht, obwohl ein Brief von Heilige-Pol hatte,
in Teil riet ihm;  aber er war sicher, daß er zu Unzufriedenheit das nötiges Kleingeld hatte,
er. 'Foh! eine saftige Orange tatsächlich' sagte er sich, 'aber ich kann wringen
er trocken.' Wenn Richard einen Gedanken umarmte, umarmte Bertran noch ein, und
brachte es o Nächte mit ihm zum Bett. Jetzt deshalb wenn Richard Speiche von
Jehane, sagte Bertran nichts und wartete seine Zeit ab;  aber als er auf dazu ging,
Madame Alois und seine Pflicht (die wirklich den ganzen ehemaligen Gedanken färbten))
Bertran machte eine Grimasse.

'Schlingel', Richard sagt und simuliert rauh, 'warum ziehen Sie Gesichter bei mir?'

Bertran fing an zu zucken, fast wie der Deckel von einem siedenden Topf, und gegenwärtig
schickt für seine Viola einen Jungen. Dabei, als es kam, griff er, und setzte dazu
das Zupfen hier einer Saite und eine Saite dort, das Grinsen furchtsam alle das
Zeit.

'Ein _tenzon!_ Ein _tenzon!_-Verehrer Vatertier!' Schreie er. 'Jetzt ein _tenzon_ zwischen
Sie und ich!'

'Lassen Sie es sind damit', sagt Richard;  haben Sie bei Ihnen. Ich singe vom ruhigen Tag, von
die Süßigkeiten des Sternkrautes.'

'Gewährt', sagt das andere. 'Und ich singe vom sours falscher Liebe. Machen Sie
Sie setzten die Form, Prinz des Blutes königlich, wie Sie sind.'

Richard nahm die Viola ohne nach-Gedanken und schlug einige Saiten. Ein
große Zartheit war in seinem Herzen;  er sah Pflicht und sich Hand in Hand
das Spazierenführen bei Nacht einer langer Straße;  zwei große Sterne beaconed der Weg;  diese
war Jehane's Augen. Ein Beobachter oder zwei Stola in die obere Galerie,
gelehnt auf der Brüstung und hörte zu, denn beide Männer waren berühmte Sänger.
Richard fing an, von Grün-angesehenem Jehane zu singen, der den Goldhüfthalter trug,,
wessen Haar war rotes Gold. Sein Lied war--

     Li dous consire
     Quem Don' Amors soven--

aber ich Englisch es so--	
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