Robert Browning

	
und sein Leutnant Husain wird hinreichender gemacht, obwohl "das
einfacher Maurischer Instinkt" in ihnen wird gemacht, erschreckende Großtaten zu schaffen
in europäischer Subtilität. Der Osten mit seinem Geschenk für "Gefühl" kommt einmal
mehr, wie in der _Druses_, in tragischen Kontakt mit dem Norden und sein
Geschenk für "Gedanken";, aber es ist zum sich fühlenden Ost-und nicht zu Denken
Norden, daß wir die klare Analyse und die Darlegung des Kontrastes schulden.
Luria hat tatsächlich, wie Djabal, nahm nur deshalb viel von Europäer auf
Kultur als Marken seine zu ihm tödliche Infusion:  er erleidet das Schicksal davon das
kleineres Rennen

     "Welcher wenn es nachäfft, wird auf das Größere verzichtet."

Aber die adligste Qualität des kleineren Rennens leuchtet hervor beim Ende auf
wenn er sein Leben, nicht in Trotz, nimmt, noch in Verzweiflung, aber als ein letztes
Tat von leidenschaftlicher Treue nach Florenz. Dies wird damit entwickelt ein
Verfeinerung moralischer Phantasie zu fein vielleicht für Würdigung auf
die Phase;  aber von der tragischen Macht und Pathos der Vorstellung dort
can ist keine Frage. Mrs Browning, wessen eifrige Interesse begleitete dieses
Drama durch jede Phase seines Fortschrittes, gerechter dwelt auf sein
"Großartigkeit." Die beschäftigte Ausgelassenheit von Denken des bräunen war nicht
Wirkungen, die Vielfalt von Detail tendiert zu zerstören, günstig;  aber
das Schicksal dieses Sohnes des "einzelnen und schweigsamen Ostens", obwohl ganz
in Motiv un-shakespearisch, erinnert, beinahe als sonst noch etwas in
Dramen des bräunen, die heldenhafte Tragödie von Shakespeare.

[Fußnote 22:  Sich zu bräunen, benutzt diese Parallele in fast seinem ersten
Referenz zu _Luria_ während immer noch ungeschrieben:  _Letters von R.B. und
E.B.B._, i. 26.]

[Fußnote 23:  "Für mich ist das Mißgeschick, ich fühle mit ebenso wie sehr mit
diese wie mit him,-deshalb dort kann kein Gutes davon kommen, derartig wild zu bleiben	
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