und es gibt genug feiner Einfachheit, von neugieriger Winzigkeit, ins
Details, um den Fehler zu rechtfertigen. Inzwischen viele äußere Umstände
konspiriert, den "Fortschritt" zu fördern, den jede Linie davon voraussagte. Seines
alter Mentor von den _Incondita_-Tagen, W.J. Fuchs, in irgendeiner Art ein Browningite
vor dem Bräunen, überprüfte _Pauline_ in _The Monthly Repository_ (den April)
1833, mit großzügigem, aber erkennendem Lob. Dies war der Anfang davon ein
warme Freundschaft zwischen den zwei, die nur mit Fox's Tod endeten. Es
wurde auf herzlicher Bewunderung auf beiden Seiten gegründet, und kein Männerlebensunterhalt war
mehr gut berechtigt, die krankhaften Filme zu zerstreuen, die ungefähr gehaftet, das
Genie der Jungtiere erweiternd, das bräunt, als dieser robuste und maskuline Kritiker
und Prediger. Einige Monate später kamen ein Ereignis, von dem wir genau wissen,
wenig, aber das viel wenigstens machte, um ihn von den beschränkten zu trennen
Horizonte von Camberwell. Bei der Einladung von M. Benckhausen, russisch
Generalkonsul, das Bräunen begleitete ihn, im Winter von 1833-34, auf ein
besondere Mission zu St Petersburg. Die Reise verließ wenige offensichtliche Spuren
auf seiner Arbeit. Aber er erinnerte sich an die Eile des Schlittens durch den Wald
wenn, Hälfte ein Jahrhundert später erzählte er die aufregende Erzählung von _Ivan
Ivanovitch_. Und sogar die bescheidene Intimität mit Staatsaffären
erhältlich im Büro eines Generalkonsuls scheint seines geführt zu haben,
Gedanken ernsthaft zu Diplomatie als eine Karriere. Man versteht, daß zu das
künftiger Sezierer von einem Hohenstiel-Schwangau und einem Blougram die Karriere
könnten Sie Anziehungen präsentieren. Es markiert den Ernst seiner Ambition
daß er sich eigentlich um einen Pfahl in der Persischen Botschaft bewarb. Diese Phantasie
von _Ferishtah_, wie ein ähnliches von zehn Jahren später, war nicht
befriedigt, aber das Gebogene, das so in praktischem Leben durchkreuzt wurde,
disported selbst frei in Poesie und die Flecke vom diplomatist-_in
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