Flammen

	
Arzt Levillier vermied es indem er das sein eigenes Einwerfen und das wieder seines Drehen
Aufmerksamkeit gegenüber der Figur gegenüber dem Diwan. Er machte Valentines Hemd rückgängig, entblößte
die Brust, und legte seine Hand auf das Herz und hielt es dort für ein langes
Zeit.

"Holen Sie mich ein Handglas, sagte er Julian.

Maschinell ging Julian ins Schlafzimmer und tastete in der Dunkelheit darauf
der Bekleidungstisch.

"Nun, haben Sie, Sie bekamen es? Warum drehen Sie das Licht nicht auf?"

"Ich weiß" nicht, Julian antwortete, trocken.

Behandeln Sie, Levillier sah, daß Sorge anfing, ihn zu entnerven. Wenn das
Glas wurde gefunden, daß der Arzt Julian zum tentroom zurückführte und ihn schob,
sachte unten auf einem Stuhl.

"Bleiben Sie still", sagte er. "Und, setzen Sie fort zu hoffen."

"Es gibt, es gibt, Hoffnung?"

"Warum nicht?"

Dann hielt der Arzt das kleine Glas zu Valentines Lippen. Das Helle
surface wurde nicht verdunkelt. Kein Atem des Lebens befleckte es zu Mattheit. Wieder
der Arzt empfand sein Herz, löste seine Augenlider, und untersuchte vorsichtig
die Augen, dann drehte langsam Runde.

"Arzt, Arzt!" Julian flüsterte. "Warum wenden Sie sich ab? Was sind Sie
das Gehen zu machen?"

Arzt Levillier machte eine Geste des Finales, und kniete dadurch auf dem Boden
Valentine. Sein Kopf wurde gebeugt. Seine Lippen bewegten sich leise. Julianisch sah das
er betete und sproß scharf hervor. Der ganze Frost seiner Sinne
aufgetaut in einem Moment. Er ergriff Levillier neben den Schultern.

"Beten Sie nicht!" er schrie auf;  beten Sie nicht. Fluchen Sie! Fluchen Sie, wie ich mache! Wenn er ist,
tot werden Sie nicht beten. Sie werden nicht! Sie werden nicht!"

Der kleine Arzt zog ihn zu seinen Knien herunter.

"Julian, Ruhe! Meine Wissenschaft sagt mir, daß Valentine tot ist."

Julian öffnete seine weißen Lippen, aber der Arzt, mit einer Bewegung, brachte zum Schweigen
er, und fügte hinzu und zeigte zu Rip, der erfreulicherweise immer noch von seinem Meister lag,	
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