Flammen

	
nur Valentine machte alles für ihn. Valentine, von allen Männern, muß sein das
jemand, der nicht bei ihm bleiben könnte? Die Ruhe, die er ersparen konnte. Er könnte nicht
ersparen Sie Valentine. Er könnte nicht. Die Machtlosigkeit seiner Geduld folterte ihn
physisch, wie eine Krankheit. Er sproß von seinem Stuhl hervor. Er muß machen
etwas, sofort die Wahrheit zu wissen. Was konnte er machen? Er hatte nein
Wissen der Medizin. Er konnte keine physischen Anzeichen tabellarisieren, und
er würde nicht zu seinem höllischen Instinkt anvertrauen. Denn es war, daß das weinte
wieder und wieder ihm ist "Valentine tot." Was, was konnte er machen?

Ein Gedanke flitzte in seinen Verstand. Hunde sind auf wunderbare Art und Weise instinktiv. Riß
könnten Sie wissen, was er bestimmt nicht kannte, könnte die Wahrheit erahnen. Er lief
in Valentines Schlafzimmer.

"Riß", er weinte;  Reißen Sie ein!"

Der kleine Hund sprang von seinem einsamen Schlaf und begleitete Julian
energisch zum tentroom. Valentines Einstellung beobachtend, sprang es
auf der Couch neben ihm, leckte sein weißes Gesicht, das eifrig dann gewann,
keine Antwort zeigte Zögern, Alarm. Es fing an, den Körper zu erforschen
eifrig mit seiner scharfen Nase, das Beschneiden bei Kopf, Schultern, Beine, Füße.
Immer noch schien es in Zweifel, und pausierte bei Länge mit einem vorderem Fuß, der gepflanzt wird,
auf Valentines Brust hob das andere in Luft.

"Sogar hat Rip Schuld", sagte sich Julian. Aber als die Wörter liefen,
durch seinen Verstand wuchs der kleine Hund plötzlich ruhiger. Es fiel das
beim Zögern von Pfote, wieder leckte das Gesicht, dann kuschelte leise darin das
Zwischenraum zwischen Valentines verlassener Brust und Arm lehnte sein Kinn darauf das
letzt, und mit blinkenden Augen bereitete sich augenscheinlich für Ruhe vor. Eine Wildnis
Hoffnung kam wieder zu Julian.

"Valentine ist nicht tot", sagte er sich. "Er ist in irgendeinem seltsamen
hypnotische Trance. Gegenwärtig wird er sich davon erholen. Er wird gesund sein.	
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