Flammen

	
kraftlos in seinem Stuhl. Sein Gesicht war ganz blaß und kalt. Seine Lippen waren
leicht geteilt. Seine Augen waren weit offen und starrten vor ihn draußen
Ausdruck. Sein Kopf hing weit über dem Rand seines Stuhles zurück. Er sah
genau wie ein Mann, der nur gestorben war, und starb in einem Schüttelkrampf. Für
obwohl die Lippen geteilt wurden, setzten die Zähne eng zusammen gegrinst
durch sie, und die Hände wurden intensiv in Fäuste zusammengezogen. Julian
Valentine in seinen Armen ergriffen, hob den herabhängenden Körper vom Stuhl
und legte es bei Länge auf den Diwan hinaus. Er plazierte ein Kissen unter den Kopf,
welcher fiel grotesk darauf und lag seitwärts und lächelte entsetzlich immer noch dabei
nichts. Dann strömte er aus einem Glas Weinbrand und bemühte sich, einiges zu zwingen
davon zwischen Valentines Zähnen, zerschlug Wasser in die grellen Augen, Schlag,
die Luft mit einem Fächer, den er von der Kamineinfassung zerriß. Alles war vergeblich.
Dort kam kein Zeichen, Leben zurückzugeben. Dann fing Julian der Valentines
Hände in sein und versuchte, die starren, kalten Finger zu öffnen. Er lag
seine Hand im Herzen seines Freundes. Kein Pulsieren schlug unter seines
besorgte Berührung. Dann überholte ihn ein großer Horror. Plötzlich fühlte er sich ein
Überzeugung war gestorben, die Valentine neben ihm in der Dunkelheit gefärbt hatte,
das Aufsetzen neben dem Tisch in seinem Stuhl. Der Schrei, den er gehört hatte, so dünn, deshalb
seltsam und stechend, die verdünnte Flamme, die er gesehen hatte, war das
Stimme und die Vision der fliegenden Seele, die er geliebt hatte und suchte, sein
letzte Freiheit, _en route_ zum entfernten Sphärengläubigen-Traum von und
Skeptiker bestreiten.

"Valentine! Valentine!" er weinte wieder, mit der verzweifelten Aufdringlichkeit von
das Hoffnungslose. Aber die Kälte, beim Starren von Kreatur auf der grüne Diwan machte nicht,
Antwort. Mit einer brüsken und ängstlichen Bewegung schloß Julian die Augenlider. Würden	
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