Flammen

	

"Ach geehrt, nein! Er ruft sich einem occultist. Er geht in Gesellschaft hinaus ein
großer Deal anscheinend. Ich traf ihn zuerst beim Abendessen. Inzwischen hat er
genommen das scharfste Interesse an meinem sittings an Valentine."

"Tatsächlich! Kennen Sie ihn, Cresswell?"

Valentine schüttelte seinen Kopf, und Julian lachte.

"Der Spaß davon ist, daß Marr nicht wünscht, Valentine zu kennen", sagte er.

"Warum?" der Arzt fragte.

Julian sagte ihm, daß die Wörter Marr in Referenz zu Valentine benutzt hatten, und
gab dazu eine ganz winzige Beschreibung von Marr's Einstellung ihr
Verfahren. Levillier hörte mit großer Aufmerksamkeit zu.

"Dann drängt dieser Mann Sie, mit Ihrem sittings weiterzumachen?" er sagte wenn
Julian hatte geendet.

"Kaum das. Aber er scheint bestimmt besorgt, daß wir sollten."

"Sie beide haben beschlossen, sie aufzugeben, haben Sie Sie nicht?"

"Bestimmt, Arzt", antwortete Valentine.

"Weiß Marr das?" Levillier fragte von Julian.

"Nr. Ich habe ihn nicht gesehen, um zu seit unserem letzten Sitzen zu sprechen."

Der kleine Arzt saß für zwei oder drei Minuten in offensichtlicher Meditation.
Dann bemerkte er, mit Plötzlichkeit:

"Addison, Sie werden mir eine unverschämte ältere Person glauben, wenn ich Sie gebe, ein
Ratschlag?"

"Sie, Arzt! Natürlich nicht. Was ist es?"

"Nun, Sie junge Kerle kennen mich, wissen Sie, daß ich kein bloßes bin,
sentimentalist oder Gläubiger in jedem Mumpitz, der die Mode davon ist,
der Moment. Aber eine Sache, die ich fest glaube, diese bestimmten Leute,
wird mit einer Macht, zu befehlen, getragen, oder leitet andere, die sich dazu belaufen,
Macht. Die Welt erkennt dieses nicht vollständig. Das Gesetz macht nicht
erkennen Sie, sollen Sie es vielleicht nicht erkennen. Einige rufen es Hypnotisierung.
Ich rufe es Vorschlag."

Er pausierte, als ob er geendet hatte.

"Aber Ihr Rat, Arzt?" Julian sagte und wunderte sich.

"Ach, h'm! Ich meine nicht, um ihn/es Ihnen doch zu geben."

"Warum?"

Arzt Levillier wurde rätselhaft.	
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