Flammen

	
zu ihm, das sehr weiß Aussehen. Sie beide warfen darauf einen schnellen flüchtigen Blick das
Zimmer, dessen grüne Textilwaren abstumpft, gab ihre Anfrage damit zurück das
vollständige Gleichgültigkeit künstlerischen inanimation.

"Wer der Teufel hat hier drinnen?" Julian wiederholte sich, mit dem wilden Akzent von
extremes Unbehagen.

"Niemand", antwortete Valentine. "Sie kennen der Sache unmöglich."

"Unmöglich oder nicht hat jemand gefunden, beabsichtigt einzusteigen."

Valentine schüttelte seinen Kopf.

"Dann lagen Sie?"

"Julian, was sagen Sie? Gehen Sie nicht zu weit."

"Entweder waren Sie, oder anderer hat ein Mann bei diesem Tisch dazwischen gesessen
wir, und ich habe seine Hand, die Hand irgendeines Fremden, gehalten. Ouf!"

Er schüttelte seine breiten Schultern in einem unbezwingbaren Schauder.

"Ich war nicht lügnerisch, Julian. Ich sage Ihnen damit, und ich meine es."

Valentines Augen trafen des Julians, und Julian glaubte ihm.

"Legen Sie Ihre Hände auf den Tisch wieder", sagte Julian.

Valentine gehorchte, und Julian legte seines neben sie und verband eins von ihm
kleine Finger eng in einer von Valentine, und zum gleichen Zeitpunkt
das Schließen seiner Augen. Nach einer langen Pause wuchs er zusehends weißer, und hastig
getrennt sein Finger.

"Nein, verdammen Sie es, Val, ich hatte keinen Griff Ihrer Hand. Die Hand war, die ich berührte,
viel härter, und der Finger war größer, dicker. Ich sage, dies ist gräßlich."

Wieder schüttelte er sich, und warf einen suchenden flüchtigen Blick auf das kleine Zimmer.

"Jemand ist mit uns hier drinnen gewesen und sitzt zwischen uns in der Dunkelheit, ihm,"
wiederholt. "Guter Gott, den ist es?"

Valentine sah auch zweifelhaft, aber unruhig aus.

"Lassen Sie uns durch die Zimmer" gehen, sagte er.

Sie nahmen eine Kerze, und, wie auf die vorherige Nacht, suchte, aber in
eitel. Sie fanden keine Spur irgendeiner fremden Gegenwart in der Fläche. Kein Buch,
keine Zierde war bewegt worden. Keine Tür stand offen. Es gab keinen Klang davon	
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