"Nr. Wir werden geben das, was immer es ist jede Chance."
Sie waren schweigsam.
Gegenwärtig könnte es ein Viertel einer Stunde gewesen sein, sagte Julian plötzlich,:
"Empfinden Sie alles?"
"'M, nein", Valentine antwortete, ganz zweifelhaft.
"Sicher?"
"Ich denke damit."
"Sie können nicht bloß glauben, daß Sie sicherer, alter Junge sind."
"Nun, dann, ja, werde ich sagen, daß ich sicher bin."
"Direkt", schloß Julian erneut an.
Wieder gab es eine Ruhe, die diese Zeit von Valentine gebrochen wurde.
"Warum fragten Sie mich?" er sagte.
"Ach! kein besonderer Grund. Ich wollte nur wissen."
"Dann machten Sie nicht?"
"Machte das nicht was?"
"Empfinden Sie alles?"
"Nein; nichts besonderes."
"Nun, was meinen Sie dadurch?"
"Das, was ich sage. Ich kann nicht sicher sein, daß es alles war."
"Das ist vage."
"So war mein, ich kann es genau Sensation nicht einmal rufen. Es war so genau
Kränkung. In der Tat bin ich so gut wie sicher, ich empfand überhaupt nichts. Es war ein bloßes
Phantasie. Nichts mehr."
Und dann wieder waren sie schweigsam. Das Feuer starb allmählich bis es hinunter das
room wuchs ganz dunkel. Gegenwärtig sagte Valentine:
"Hulloh! hier hängt Rip von meinem Fuß ab. Er ist ohne das Feuer kalt,
armer kleiner Bettler."
"Werden wir halten?" fragte Julian.
"Ja; Ich wähle, wir machen, für zu-Nacht."
Valentine schlug einen Wettkampf, der für den Knauf des elektrischen Lichtes empfunden wurde, und
machte es an. Julian und er schauten einander an und blinkten.
"Denken Sie, es gibt alles darin?" fragte Julian.
"Ich weiß" nicht, sagte Valentine. "Ich nehme nicht an. Reißen Sie ein! Reißen Sie ein! Er ist kalt. Machte
sehen Sie je einen Hundeschauer wie es?"
Er hob die kleine Kreatur in seinen Armen auf. Es kuschelte sich gegen seines
schultern Sie mit einem tiefen Seufzer.
"Nun, wir haben einen Anfang gemacht", sagte er und drehte sich, um aus einem Getränk zu strömen.
"Es ist ganz interessant."
Julian zündete eine Zigarette an.
"Ja; es ist, genau." er antwortete.
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