Dies ist nur eine dramatische Fabel zu mir. Und doch nehme ich an, daß es ist, ein
Möglichkeit."
"Natürlich. Val, ich konnte mich mir machen vorstellen, als dieser Mönch machte, aber für
Sie. Nur, daß ich nie Mönch überhaupt gewesen sein konnte."
"Ich bin froh, wenn ich Ihnen zu irgendeinem Glück, Julian, helfe. Aber, aber, ach! um sich zu fühlen
Versuchung!"
"Ach, es nicht zu empfinden! Von Jupiter sehne ich mich, mit der höllischen Sache gemacht zu haben
das ist immer bereit, mich zu stören. Es zu bekämpfen, macht keinen Spaß, Val, kann ich erzählen
Sie. Wenn Sie meine Seele für einen Tag oder zwei gern hätten, sollte ich dazu lieben
haben Sie Ihres als Ersatz."
Valentine rauchte für zwei oder drei Minuten in Ruhe. Sein reines, blasses,
schönes Gesicht war ganz wehmütig, als er beim Feuer anstarrte.
"Warum können nicht diese Angelegenheiten geleitet werden?" er seufzte bei Länge hinaus.
"Warum können Sie nicht, wir machen nur die eine Sache mehr? Wir können den Körper eines Mannes töten. Wir
können Sie die Reinheit einer Frau töten. Und hier sitzen Sie und ich, die nächster Freunde,
und keines von uns kann die gleichen Erfahrungen, als der ander, machen sogar für
ein Moment. Warum ist es nicht möglich?"
"Vielleicht ist es."
"Warum? Wie meinen Sie?"
"Nun, natürlich bin ich eher ein Skeptiker, und ganz ein Nichtwisser. Aber
Ich traf neulich einen Mann, den wer uns ausgelacht haben würde für das Hegen Zweifel.
Er war ein äußerst seltsamer Kerl. Sein Name ist Marr. Ich traf ihn bei Lady
Crichton's."
"Wer ist er?"
"Haben Sie keine Idee. Ich sah nie oder hörte vorher von ihm. Wir redeten ein Gutes
beschäftigen Sie sich bei Nachtisch. Er kam von der Gegenseite des Tisches herüber, um dadurch zu sitzen
ich, und irgendwie gerieten wir in fünf Minuten in Spiritismus und alles der
Art von Sache. Er ist augenscheinlich ein Gläubiger darin, ruft sich ein
occultist."
"Aber beabsichtigen Sie, mir zu sagen, ihn, der gesagt wird, daß Seelen bei Willen getauscht werden konnten?
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