Anblick von Malling, aber eher eine Ohnmacht, aber bestimmt, Vergnügen. Das
Weg in welche Dame Sophia grüßte ihn, war eine Enthüllung zu Malling, und
eine neugierige Ausstellung weiblicher Psychologie.
Sie schaute aufwärts ihn vom niedrigen Stuhl an, in dem sie saß, gab
er ihre linke Hand, und sagte, sind Sie "sehr müd?" Das war alles. Noch
es wäre unmöglich gewesen, eindeutiger geistig einer Frau auszudrücken,
nicht affectional, Unterwerfung von einem Mann, ihr instinktiver Gewinn, um zu rasen,,
ihr Respekt für Autorität, ihre Anerkennung der der Meister ihres Meisters
war ins Zimmer gekommen.
Ihr "_Vive le roi!_" wurde gesagt.
Chichester nahm Dame Sophias feine Huldigung mit einer Luft davon an
Unbewußtheit. Seine innere Melancholie schien ihn oben zu heben, das
kleine Sachen der flachere kleine Männer. Er erkannte an, daß er müd war,,
und wären Sie von Tee froh. Er war im Östlichen Ende deprimiert gewesen. Der Rektor
hatte ihn gebeten, etwas mit Herrn Carlile der Kirche Army zu bereden.
"Sie meinen, daß Sie zum Rektor vorschlugen, den zu sehen es weise wäre,
Herr Carlile" sagte Dame Sophia.
"Kommt der Rektor zu Tee herein?" fragte Chichester.
"Möglicherweise darf er", antwortete sie. "Er wußte, daß Herr Malling hier gewesen werden sollte. Machte
sagen Sie ihm, Sie kamen?"
"Nr. Ich war nicht bestimmt, daß ich weg in Zeit hereinbekommen sollte."
"Ich glaube, daß er wahrscheinlich auftauchen wird."
Ein Lakai brachte in diesem Moment Tee herein, und Malling teilte ihn dem Kuranten mit
hatte ihn am Abend von letztem Sonntag predigen gehört.
"Es war eine tief interessante Predigt", sagte er.
"Danke.
Der Lakai ging fort, und Dame Sophia fing an, Tee zu machen.
"Als ich nach Hause ging", setzte Malling fort, "ich saß bis spätes Denken
es über. Teil davon schlug eines oder zwei ganz neugieriges zu meinem Verstand vor
Spekulationen."
"Welche teilen?" fragte Dame Sophia und tauchte einen Löffel in einen silbernen Tee-caddy ein.
"Der Teil des Mannes und seines Doppelgängers."
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