welcher Malling hatte gehört. Der Rektor hatte dann auf Selbsterkenntnis gepredigt.
Der Kurant predigte jetzt auf Heuchelei. Übrigens zerstörte er seines
die Predigt von Rektor geschleudert es weg auf den Schrotthaufen und entschlief. Dies war
nicht gemacht bösartig, aber es wurde mitleidslos gemacht. Tatsächlich war das das
Notiz der ganzen Predigt. Es war erbarmungslos, wie Wahrheit erbarmungslos ist, als
der Tod ist erbarmungslos. Und außer dem unheimlich wahr Sein war es phantasievoll.
Aber der Prediger hatte fast Erfolg damit, den Eindruck zu seines zu vermitteln
Gemeinde, daß das, was im allgemeinen Phantasie gerufen wird, wirklich Vision ist,,
daß die wahre Phantasie das sieht, was ist, aber wird oft versteckt und wird bekannt
das, was ist, aber ist oft unbekannt. Der letzte Teil der Predigthämorrhagischen Enterotoxämie
Malling als sehr außergewöhnliche, sogar als sehr gewagte.
Der Prediger hatte von den vielen Arten von Heuchelei gesprochen. Schließlich er
zeichnete ein Bild eines fertigen Heuchlers. Und der Mann lebte, wie ein Mann lebt,
in den Seiten eines großen Schriftstellers. Man konnte um ihn gehen, kannte man ihn.
Und dann behandelte ihn Chichester, wie der Schriftsteller seine Schaffung behandelt,; er
weitergegangen, seinen Heuchler in die Handlung zu zeigen.
Der Mann, froh, fast triumphant,-denn er sah jetzt oft auf sich an
mit den Augen von anderen, die ihm not,-kannten, ging zu seiner Heimat weiter ein
Winters Abend an einer Landstraße, das Herüberreichen ab und zu von rustics der
salutierte ihm, Nachbarn, die seine Hand begriffen, Kinder respektvoll der
unschuldig gelächelt bei ihm, Frauen, die flüsterten, daß er ein feiner Kerl war,,
der Geistliche seines Pfarrbezirkes, der ihm Gott-God-speed als es auf seinem Weg gab, zu
jemand, der verdiente, daß ihn Gott beschleunigen sollte, weil sein Weg richtig war.
Schnee war nach dem Boden. Solches Licht wie dort war, fing an zu schwinden. Es war
offensichtlich, daß die Nacht, die sehr immer noch war, sehr dunkel sein wird.
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