Der Bewohner auf der Schwelle

	

"Was hat dieses bekam, damit zu machen?" sie sagte, in offensichtlicher Überraschung.

"Weil ich nicht verstehe."

Für einen Moment war sie schweigsam. Er glaubte, daß er las, was dadurch überholte,
ihr Verstand, als er wußte, hatte er ihren Charakter gelesen. Sie war eins von jenen
Frauen, die stolz auf ihre Männer, die lieben beherrscht zu werden, sein müssen, aber nur
von einem Eroberer, der sich freut, sich zu versenken, aber in Macht, nicht in
Machtlosigkeit. Und jetzt wurde sie nicht bloß vom Wrack davon konfrontiert
ihre Hoffnungen, aber auch von ihrem Glauben. Sie sah bei der Gnade treiben einen Klotz
von den Wellen, die es vielleicht bald verschlingen würden. Aber sie war nicht nur
verzweifelnd, tobte sie auch. Denn sie war eine Frau mit nervöser Macht
in ihr, und es ist Macht, die in den Momenten der Verzweiflung tobt und strebt,,
vielleicht unbewußt, einige Mittel von der Handlung und dem Ergebnis keines.

"Warum sollte nicht irgendeine Hoffnung sein?" fragte Malling leise.

"Zu-folgender Tag ist Sonntag. Wenn Sie zur Morgenkirche auf St. Joseph's losgehen, und
dann zur Abendkirche werden Sie sehen, wenn es irgendeine Hoffnung gibt."

"Zur Abendkirche?"

"Ja, ja."

Sie stand auf.

"Gehen Sie?"

"Ich muß. Vergeben Sie mir!"

Sie hielt aus ihrer Hand.

"Aber--"

"Nein, kommen Sie nicht mit mir bitte."

"Wenn ich zu St. Joseph gehe, ist zu-folgender Tag, danach sehe ich Sie wieder vielleicht?"

"Wenn Sie denken, ist es wert während."

Ihr Gesicht wand sich. Hastig sie zog ihren Schleier herunter, wandte sich ab und ging
er.




VI


Malling ging den nächsten Tag zu Morgen und Abenddienst von St. Joseph's.
Er wurde nicht in Onslow Gardens zu Mittagessen eingeladen, und er sah keine Lady
Sophia. Auf den Ganzen war er davon froh. Er hatte genug, seines drinnen zu behalten
kümmern Sie sich der Tag. Die Sache, für die er sich interessierte geschienenes Wachsen,
vor seinen Augen, wie eine Sache, das Herauskommen aus der Erde aber das Anfangen jetzt,
um sich in Gebiete aufwärts zu stoßen wo es vielleicht schließlich wäre	
Prev Inhalt Next