ihre Servietten.
"Zwei Jahre. Die ganze Zeit, daß ich bei St. Joseph's gewesen bin. Der Rektor sagte mir
von ihnen. Der Kurant, der mir vorausging, hatte sie eingenommen."
"Was wurde aus ihm?"
"Er hat jetzt in Northampton einen Lebensunterhalt. Aber als er ging, hatte er darin nichts
Sicht."
"War er von der Arbeit bei St. Joseph's müd?"
"Ich glaube nicht, daß er sich mit dem Rektor verstand."
Das Tropfrohr des Regens wurde draußen hörbar, und ein schwacher Klang von
Schritte auf dem Bürgersteig.
"Möglicherweise werde ich nicht viel länger bleiben", fügte er hinzu.
"Kein Zweifel, den Sie einem Lebensunterhalt bringen werden."
"Ich weiß nicht. Ich weiß nicht. Aber, in keinem Fall bleibe ich vielleicht sehr
länger, vielleicht. Dieses wird machen, Ellen; Sie gehen vielleicht und das Hammelfleisch holen.
Setzen Sie den roten Bordeaux auf den Tisch, gefallen Sie."
Als das Dienstmädchen gegangen war, fügte er hinzu:
"Man will keinen Diener im Zimmer, das allem man zuhört, sagt. Als
sie stand hinter mir, ich hatte vergessen, sie war hier. Wie es regnet,
zu-Nacht! Ich hasse den Klang von Regen."
"Es ist trist", sagte Malling und dachte an seine Depression, während er hatte,
Hornton Street abgegangen.
"Sie kümmern" sich, der Kurant sagte und ließ seine Stimme leicht herunter, "wenn ich spreche,
eher, ganz unter uns zu Ihnen?"
"Nicht bei allem, wenn Sie dazu wünschen,--"
"Nun, jetzt sind Sie ein Mann der Welt, Sie haben viele Leute gesehen. Ich wünsche
Sie würden mir etwas mitteilen."
"Was ist es?"
Ellen erschien mit dem Hammelfleisch. Sobald sie es auf den Tisch gesetzt hatte,
und vergangen setzte Chichester fort:
"Wie schlägt Sie Herr Harding? Welchen Eindruck auf Sie macht er?"
Eifer, noch mehr, etwas, was bestimmt Sorge war, leuchtete in seines,
Augen als er fragten die Frage.
"Er ist ein sehr angenehmer Mann."
"Natürlich, natürlich! Sie würden sagen, daß er ein Mann war, um viel Macht hinüber zu haben,
andere, seine Mitmänner?"
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