Der Bewohner auf der Schwelle

	

Der Kurant sprach nervös, und schien zu Malling ihn zu betreffen,
mit verstohlener Sorge.

"Es war offensichtlich, daß Herr Harding diesen Morgen nicht in guter Form war,,"
Malling sagte. "Er erklärte nach Mittagessen die Sache."

"Er _explained_ die Sache!" sagte Chichester, mit einer steigenden Stimme, in
welcher dort war eine fast schrille Notiz des Verdachtes.

"Ja. Er sagte mir, er war oft das Opfer nervöser Dyspepsie und das
er hatte einen Angriff davon während in der Kanzel dieser Morgen."

"Er sagte Ihnen, es war nervöse Dyspepsie!"

"Ich habe nur gesagt damit."

Der Kurant sah nach unten.

"Ich riet ihm, gestern" nicht den ganzen Nachhauseweg spazierenzuführen, sagte er dunkel.
"Sie hörten mich."

"Denken Sie, daß es war das?"

"Er wird nie Rat von jedem nehmen. Das ist sein--eins von seinem großen
Schuld. Was immer, das er denkt, was immer, das er sagt, muß richtig sein. Sie, als ein
Laie, haben Sie keine Ahnung wahrscheinlich wie eine bestimmte Art von Geistliche-Lieben
Autorität."

Diese Bemerkung schlug Malling wie in solchen außerordentlich schlechten Geschmack, in Anbetracht
wo sie waren, und dieser von ihnen war Herr Harding's Gast, das andere,
sein Kurant der nur sein geheimer Wunsch, obskure Sachen zum Aufklaren zu bringen,
hinderte ihn, es übelzunehmen.

"Es ist einer der Flüche auf der Kirche", setzte Chichester, "dieses, fort
Leidenschaft für Autorität, für Entscheidung, für das Haben aller Männer unter seinen Füßen als es,
es ist. Wenn Männer nur zuhören würden, nehmen Sie Rat, sehen Sie sich als sie
wirklich ist, wieviel feiner, wieviel größer könnten sie werden!"

"Sehen Sie sich, wie andere sie sehen! Hä?" sagte Malling. "Aber Sie meinen
daß ein Rektor vom Rat seines Kuranten abhängen sollte, eher als allein
Urteil?"

"Und warum nicht?" sagte Chichester. "Rektor, Kurant, Erzbischof, das, was es macht,
Sache? Der Punkt ist nicht welcher Rang in der Hierarchie, die ein Mann hat, aber das was,
und wie, sieht er? Ein Straßenjunge nimmt vielleicht eine Wahrheit wahr, die ein König ist,	
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