eine andere Sache. Als ich Ihnen gestern sagte, sind Sie die einzige Person davon mein
Bekanntschaft der, seiend mit Henry Chichester ganz vertraut gewesen, hat
gesehen nichts von ihm während der zwei Jahre, ist er mit mir als es gewesen mein
Gehilfe. Jetzt ist das, was ich Sie will, zu machen, dieses: Sie werden nach oben gehen und
verbringen Sie einige Minuten mit Chichester allein? Sagen Sie ihm, ich werde aufgehalten, aber
kommt in einen Moment. Ich werde mich darum kümmern, daß Sie nicht unterbrochen werden. Ich werde
erklären Sie meiner Frau. Und, natürlich verlasse ich mich auf Sie, um die Sache zu machen
erscheinen Sie natürlich Chichester, seines nicht zu wecken, aber ich bin Sie sicher
verstehen Sie. Werden Sie dieses für mich machen?"
"Bestimmt" sagte Malling, mit seiner prosaischsten Art. "Warum nicht?"
"Warum nicht? Genau. Es gibt nichts widerwärtiges in der Sache. Aber--"
Herr Harding's Art wurde sehr ernsthaft, fast tragisch. "Ich werde Sie fragen
eine Sache, danach werden Sie mir die Wahrheit sagen, genau wie Chichester
imponiert Ihnen jetzt im Vergleich zum Eindruck, den Sie zwei von ihm bekamen,
jahrelang. Sie, Sie haben keinen Einspruch dabei, zu versprechen, mir zu sagen?"
Malling zögerte.
"Aber ist es zu Chichester ganz schön?" er sagte. "Nehmen Sie an, daß ich herrschte, für
Beispiel, ein weniger günstiger oder sogar ein ungünstiger Eindruck von ihm
jetzt? Sie sind sein Rektor. Ich denke kaum--"
Der Rektor unterbrach ihn.
"Ich werde es Ihnen überlassen", sagte er. "Machen Sie ebenso wie Sie bitte. Aber, ich,
Ich habe einen sehr starken Grund dafür, zu wünschen, Ihre Meinung zu wissen. Ich brauche es.
Ich brauche es."
Es gab einen beklagenswerten Klang in seiner Stimme.
"Wenn ich mich fühle, ist es richtig, daß ich es Ihnen geben werde", sagte Malling.
Der Rektor öffnete die Tür des Studiums.
"Wissen Sie Ihren Weg?"
"Ja."
Malling ging nach oben. Herr Harding stand und sah ihn von hinunter an bis er
verschwunden.
III
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