"Sie meinen, natürlich, daß Ihr Ehemann nicht in seiner besten Vene, ihm, war",
gesagt. "Ich werde nicht vorgeben, daß ich das nicht erkannte."
"Sie hörten ihn überhaupt nicht. Er war nicht sich einfach."
Sie setzte sich auf ein Sofa hin und griff ihre Hände zusammen.
"Ich kann Ihnen das nicht mitteilen, was ich empfand", fügte sie hinzu. "Und er pflegte zu sein, damit
voll von Selbstbewußtsein. Es war sein großes Geschenk. Sein Selbstbewußtsein
trug ihn durch alles. Nichts konnte ihn zurückgehalten haben wenn--"
Plötzlich überprüfte sie sich und sah, mit einer Art von versteckter Anfrage,
bei Malling.
"Sie müssen mich ganz ärgerlich denken, wie dieses" zu reden, sagte sie, mit einer Rückkehr,
zu ihrer Art, als er sie zuerst traf.
"Werde ich Ihnen das mitteilen, was ich wirklich denke?" er fragte, das Lehnen schickt darin nach das
leiten Sie, er hatte genommen.
"Ja, machen Sie, machen Sie!"
"Ich glaube, daß Sie für Ihren Ehemann sehr ehrgeizig sind, und daß Ihre Ambition
für ihn hat erhalten ein vielleicht mysteriös, Scheck."
Bevor sie antworten konnte, öffnete sich die Tür, und Herr Harding kam zurück.
Bei Mittagessen vermied er vorsichtig jede Referenz zu Kirchensachen, und
sie redeten auf allgemeine Themen. Dame Sophia zeigte sich ein nervös
intelligente und leidenschaftliche Frau. Es schien zu Malling offensichtlich, daß sie war,
zu ihrem Ehemann gewidmet, wickelte "in" ihn, eine ausdrucksvolle Phrase zu benutzen, ein.
Jeder Mißerfolg auf seinem Teil kippte sie noch mehr um, als es ihn machte. Heimlich sie
muß immer noch von den öffentlichen Qualen des Morgens zittern. Aber
sie bemühte sich jetzt, die bewundernswerte Anstrengung des Rektors zu unterstützen, gelassen zu sein, und
bewies sich einen klugen Schwätzer, und gut informiert über die Ereignisse von das
Tag. Von ihrem Malling bekam ein ganz klarer Eindruck.
Aber sein Eindruck ihres Ehemannes wurde verwirrt und fast Nebel.
"Rauchen Sie?" gefragter Herr Harding, als Mittagessen vorbei war.
Malling sagte, daß er machte.
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