Fröhlichkeit, die leicht gezwungen wurde.
Sie blickte bei ihrem Ehemann, und fügte plötzlich hinzu, nicht ohne ein entschied sich
Hauch weiblicher Boshaftigkeit:
"Außer wenn Herr Chichester, der ältere Kurant, predigt."
"Mein lieber Sophy!" gerufener Herr Harding.
"Nun, es ist damit!" sie sagte, mit einer Art von Gereiztheit.
"Vielleicht ist Herr Chichester nicht talentiert als ein Prediger", sagte Malling.
"Ach, ich würde nicht sagen, daß", sagte der Rektor.
"Mein Ehemann kritisiert seines, Schwäne", das Dame Sophia gesagt wird, nie, mit delikat
Bosheit, und ein von Bedeutung bei Malling voller flüchtiger Blick. "Aber ich bin eine Frau, und mein
Prinzipien sind als seines nicht so hoch."
"Sie machen sich eine Ungerechtigkeit", sagte der Rektor. "Hier sind wir."
Er zog seinen Hausschlüssel heraus.
Bevor Mittagessen Malling einige Minuten lang im Salon in Ruhe gelassen wurde,
mit Dame Sophia. Der Rektor mußte ein Gemeindemitglied sehen, das gerufen hatte, und
wartete in seinem Studium auf ihn. Direkt hatte ihr Ehemann das Zimmer verlassen
Dame Sophia wandte sich an Malling und sagte:
"Hatten Sie je meinen Ehemann gehört predigen, bebauen Sie diesen Morgen?"
"Nie", kein beantworteter Postversand. "Ich habe Angst, daß ich kein genauer Stammkunde bin,
Kirchgänger. Ich muß Ihnen wieder bei St. Joseph's zur Musik gratulieren.
Es ist außergewöhnlich. Sogar bei St. Annes Soho--"
Fast brüsk unterbrach sie ihn. Sie war offensichtlich da ein hoch
nervöse Bedingung; und kaum fähig, sich zu kontrollieren.
"Ja, ja, unsere Musik ist immer gut, natürlich. So froh mochten Sie es.
Aber das, was ich sagen will, ist, daß Sie meinen Ehemann nicht dieses predigen gehört haben,
Morgen."
Malling schaute sie mit Neugier an, aber ohne Erstaunen. Er könnte
hat einen Teil mit ihr aufgeführt, als er den vorherigen Tag mit ihrem Ehemann hatte.
Aber, als er sah, kam er zu einer schnellen Entscheidung, damit offener zu sein das
Frau, als er mit dem Mann gewesen war.
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