um. Er mußte mit ihm sprechen.
Tim kam zu letztem, aber ohne den Halbhandschuh seines Fängers. Er stand herum damit
seine Hände in seinen Taschen und mußte sehr wenig sagen. Sein Mund war ein
Kleinigkeit dicht, und seine Augen ganz schwer.
"Wann werden wir in die Wälder für dieses Signalisieren gehen?" Don fragte.
Tim zuckte seine Schultern.
"Montag oder Dienstag?"
Aber Tim war dennoch gleichgültig. Don kam näher.
"Wenn Sie darüber wund sind, sagte Ritter--"
"Ich wund? Warum sollte ich wund werden? Ich werde dazu benutzt."
"Jetzt, Tim--"
Tim ging weg. Er sagte sich, durch den er war. Nicht durch mit
die Pfadfinder, aber durch mit dem Hinuntergehen zu Dons Yard, als ob er ist, ein
Pudelhund, der neue Tricks unterrichtet wird.
Er würde nicht aufhören zu üben. Niemand wird eine Chance bekommen zu sagen
dieser _he_ war verantwortlich, wenn etwas dieses Mal passierte. Aller nächste Morgen
er Perücke-gewedelt in seinem Yard. Nach dem Abendessen machte er sich wieder daran. Die Arbeit
war grausam eintönig.
"Dort" sagte er grimmig, wenn bei dauern Sie er, der aufgegeben wird,; "Ich wettete, daß Don nicht übte,
heute so sehr."
Alles sofort flüsterte eine Stimme zu ihm, "wie konnte Don üben? Er
erhält. Er muß jemanden haben, zu ihm zu schicken."
"Aw!" Tim knurrte, lassen Sie ihn, Gehen bekommt jemanden, zu ihm zu schicken."
Irgendwie schien das nicht zu antworten. Nächster Nachmittag, als er seines anfing,
selbstauferlegte Aufgabe des Signalisierens, die Fahne schien wie Spitzenposition in seinen Händen.
Er saß auf dem hackenden Block außerhalb der Küchentür und starrte voraus. Ein
lange Zeit später seufzte er und ging herum zum Fronttor.
"Ich bin Dussel dafür, es zu machen", er sagte, und hielt Kurzschluß an. In einer Minute er
ging wieder langsam zweifelhaft darauf, aber auf.
Der ganze Weg zu Dons Haus, den die alten Fragen ihn scharf stachen. Warum
_had_ er verlagert? Um nur angesehen zu werden? Was würde ihm Don jetzt sagen?
Don sagte, der am Rasen arbeitete,: "Guten Tag, Tim. Warten Sie, bis ich darauf kreuze,
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