Don Strong, Patrouillenleiter,

	
Ohr:

"Stimmten Sie für mich?"

Er nickte.

"Nun, schneiden Sie es aus. Nächste Malwahl für sich."

Don schüttelte seinen Kopf langsam. Diese Sache der Abstimmung denn sich machte nicht
Aufruf.

"Wenn Sie für mich" stimmen, sagte Andy scharf, wird "dies ein Band bis es sein das
Kühe kommen nach Hause. Seien Sie kein Dummkopf. Tim stimmt für sich."

Immer noch war Don unentschieden. Außerdem, er konnte nicht über das Wunder davon bekommen
das Finden von sich mit drei Stimmen.

"Wie über einem Mann, der für Präsidenten der Vereinigten Staaten kandidiert?" Andy
bestanden. "Glauben Sie, daß er für seinen Gegner stimmt?"

"Wir sind bereit, sagte Herr Wall, wieder abzustimmen."

"Gefolge auf", sagte Andy.

Don wußte nicht was, zu machen.  Es gab keine Verwendung als es, für Andy zu stimmen. Alex
würden Sie die Stelle nicht nehmen, und Bobbie Brown war insgesamt zu jung ein
Pfadfinder. Was sollte er machen?

"Assistent Patrouillenleiter Ford" genannt der Gruppenführer.

Don, in Verzweiflung, schrieb seinen eigenen Namen.

Diese Zeit, als die Patrouillenleiter das Ergebnis, sie, die gesetzt werden, Herr Mauer brachten,
der Hut aus dem Weg, und die Truppe wußte, daß es nicht gebraucht werden würde,
wieder.

"Gehen Sie auf Erkundung Lally, Herr Wall las,", "drei Stimmen,;  Pfadfinder Starkes, vier Stimmen,,
Pfadfinder Strong wird Patrouillenleiter der Wölfe gewählt."

Fünf Minuten später war die Versammlung vorbei. Don war formell dadurch salutiert worden
die Füchse und die Bären, und die Streifen eines Patrouillenleiters waren angeheftet worden,
vorübergehend, zu seinem Ärmel. Gespült und begeisterte, und erstaunte immer noch dabei
das Drehungsvermögen hatte genommen, er blickte ungefähr dazu, wo seine eigene Patrouille war,
geerntet. Alles sofort starb das Rauschen seine Wangen aus.

"Als ich Bobbie um seine Wahl" bat, sagte Tim, war "es nicht schön. Aber Sie
konnte die Kerle fragen, könnte Sie nicht?"

"Ich fragte nach niemandem", sagte Don.	
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