Während das Zimmer mit Beifallsrufen für die siegreichen Füchse klingelte, rutschte er hinaus
von der Tür und schmolz in der Dunkelheit weg.
Plötzlich schlug die Tatsache, daß er weg schlich, ihn wie einen Schlag.
Das Schleichen weg! Er hielt. Mit einem nachlässigen, frech stolzieren Sie er, der immer gehabt wird,,
davor, stand zu seinen Schwierigkeiten auf.
"Ich werde zurückgehen, sagte er trotzig. "Ich habe keine Angst."
Er hatte keine Angst. Das war wahr. Wenn irgendein Kerl dort dazu gedroht hätte,
schlagen Sie seinen Kopf, daß er sich in einem Augenblick von seinem Mantel geschält hätte. Er war
nicht erschreckt von physischer Macht; aber er hatte Angst davor was jeder Pfadfinder in
das Zimmer könnte denkend sein, daß Tim Lally wieder Sachen verdorben war.
Er lehnte sich gegen einen Baum, zog einen zarten Zweig, und kaute es
gedankenvoll. Er konnte die glühenden Fenster des Truppenhauptquartieres sehen,
und ein helles Licht strömte durch die offene Tür hinaus. Rufe, und
Beifallsrufe und Gelächter, kamen schwach zu seinen Ohren. Die ganze Truppe schien dazu
hat eine gute Zeit, dem Sieger ohne Neid zu gratulieren. Er war das
nur Junge, der sich weggeschlichen hatte.
Alles sofort, als er zuschaute, entstand eine große Sehnsucht in seinem Herzen, um wie es zu sein
andere Pfadfinder. Er war müd davon, darauf ausgewählt zu werden, und beschuldigte für alles,
und gesprochen von mit einem zweifelhaften Schütteln des Kopfes. Sobald er sich nicht gekümmert hatte,
diese Sachen. Jetzt hungerte er sehnsüchtig für seinen Anteil daran was das Gehen Auf Erkundung
gehabt, sich zu bieten: Spaß und aufrichtige Arbeit, und, und Respekt.
Das Geräusch wurde ruhig. Die Pfadfinder fingen an zu gehen. Eine Gruppe, beim Reden,
aufgeregt, kam an ihm vorbei, und er wich hinter dem Baum zurück.
Dann ging ein Mann durch die Türöffnung heraus und kam auf seine Weise. Tim zeichnete ein
schneller Atem und ging in die Fahrbahn hinaus.
"Guten Tag, Herr Wall."
|