künstliche Beatmung, die Tragbahrenarbeit und die Aufmunterung von Feuerwehrmann.
Er arbeitete fieberhaft. Etwas flüsterte zu ihm, "warum Sie nicht arbeiteten,
schwer vor? Sie sind jetzt zu spät." Gegenwärtig war es neun Uhr und das
die Arbeit war vorbei.
"Wie sieht es?" Don fragte eifrig.
"In Ordnung hier" sagte Wally.
Tim und Andy waren schweigsam. Dons Augen verhängten.
Die Versammlung brach aufwärts. Die Jungen machten hinaus die Hallenberufung zurück durch
gute Nacht. Andy blieb zurück.
"Tim wird fallen, er sagte freiheraus, "und fällt hart herunter."
Don brachte die Verbände langsam zum Erste Hilfewerkzeug zurück. "Er war schwierig
heute abend."
"Sicher war er, heute abend. Warum ihm keinen Versuch bei den anderen Versammlungen und dem Schnitt gemacht hat
aus seinem Herumalbern?"
Don schloß das Werkzeug und schob es beiseite. "Wenn er ein paar übte,
Zeiten diese Woche--"
"Wie werden Sie ihn zu Übung bringen?" Andy forderte.
"Fragen Sie ihn."
"Makrele! Fragen Sie _him_, Mehrarbeit zu machen? Können Sie nicht, Sie stellen sich vor, was er erzählen wird,
Sie?"
Don konnte es ohne viel Schwierigkeiten sich vorstellen. Aber er erinnerte sich wie sein letztes
Aufruf, als alles verloren schien, hatte den Gefahrenberg angehalten
Wanderung. Es kostete nichts, um sich zu bemühen. Er hatte keine Liebe für die Arbeit, dazu anzudeuten
Tim, den seine Arbeit nicht befriedigend war. Und war es doch für ihn dazu schön
bleiben Sie schweigsam? War es zu jenen Pfadfindern schön, die mit einem Willen gearbeitet hatten?
Er ging zur Veranda aus und hob seine Stimme. "Tim! O Tim!"
Ein antwortender Schrei kam schwach.
"Jetzt für das Feuerwerk" sagte Andy.
Tim kam durch das Tor durch und schritt so weit wie die Verandaschritte fort.
"Wie über Ihnen und Andy und Bobbie, die ein paar Male vorher üben,
Freitag?" Don fragte.
Es gab ein langes Intervall der Ruhe.
"In Ordnung" sagte Tim bei letztem. Er geschwungen herum und verließ das Tor.
"Makrele!" sagte Andy. "Ich glaubte, daß er in die Luft aufwärts ginge."
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