"Ist diese Herr Mauer nicht?" Ritter fragte besorgt.
Es war Herr Wall. Tim beeilte sich vom Hintern. Er wollte dort sein wo er
konnten das hören, was gesagt wurde, als sich Pfadfinder und Gruppenführer trafen.
Herr Wall schien schwer zu reiten. Plötzlich, als er sie, sein Tempo, sah,
gelockert.
"Er wird" absteigen, sagte Ritter.
"Er wartet auf uns", sagte der Adlerpatrouillenpfadfinder.
Ihre Schritte wurden unbewußt langsamer, Don sprang vom Fahrrad und
abgegangen mit ihnen. Er studierte Herr Wall's Gesicht. Wußte Herr Mauer?
Er war zum Haus des Gruppenführers gegangen der Morgen bereit zu erzählen. Jetzt,
obwohl, glaubte er, daß er einer anderen Situation gegenüberstand. Er war sicher, daß das
Gefahrengebirgswanderung war verhindert worden, nicht für heute allein, aber für alles
die Tage der Zukunft. Es zu erhöhen, wären Sie wie es wieder sich dazu zu bemühen,
wärmen Sie eine alte Torte auf.
Er hatte der Situation allein gegenübergestanden. Durch Glück rief er die Verwendung, die er gemacht hatte,
von Herr Wall's Abwesenheit ein glücklicher Schlag, er hatte erobert. Das, was passiert war,
war unter Pfadfindern gewesen. Sie hatten es unter sich geregelt. Er fühlte sich,
schwach, daß eine großartige Lehre gelernt worden war. Vielleicht wäre es dazu besser
verlassen Sie Sachen, als sie waren.
Der Gruß des Gruppenführers war heiter. "Guten Tag dort, Wanderer! Wie Sie gemacht hat
finden Sie das Gehen?"
Ritter und die anderen blickten seitwärts bei einander.
"Ganz staubig" sagte Don prompt.
"Das ist, wie ich es fand. Wie weit Sie gingen?"
"Über einer Meile vergangenen Christie's Bach."
"Wer war der Sternkoch?"
"Wir kochten heute nichts."
"Kochend sollte ein Teil jeder Wanderung" sind, sagte der Gruppenführer,
angenehm. Er empfand seine Reifen. "Ich rate, daß ich auf einem Appetit dafür gearbeitet habe,
das Abendessen. Ich gehe zurück. Woll Sie in mit mir, Don, reiten?"
Der Patrouillenleiter der Wölfe zögerte. Machte Herrn Mauerverdächtigem etwas
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