gefragt vorlaut.
"Sie wetteten "daß ich kann," sagte Ted. "Ich kann einen Kerl benutzen, der im Spiel sein wird,
jede Minute."
"Bekommen Sie ihn", sagte Tim gleichgültig.
"Ich werde", sagte Ted. "Sie sind dadurch. Verlassen Sie das Feld."
Tim wurde erschüttert. Er hatte nichts wie es erwartet. Er schaute Ted an.
Es konnte kein Entkommen davon geben, der Kapitän meinte es.
"Wo, wo werden Sie einen anderen Fänger bekommen?" er fragte schwächlich.
"Beunruhigt es Sie?" Ted fragte. "Ich werde hinter die Fledermaus selbst gehen. Ich rate
Ich kann jemanden bekommen, zuerst Basis zu spielen. Verlassen Sie jetzt das Feld; Sie sind da
der Weg."
Tim ging zum Ahornbaum hinüber und stand dort in seinem Schatten. Er war
das Toben. Gejagt vom Feld! Vertrieben aus, als ob er sich nicht dazu belief, ein
Klopfen und er der beste Fänger im Dorf!
"Ich werde mit einigen der anderen Teams" spielen, er gelobte. "Ich werde zu Fang anbieten
für sie. Ich werde hier kommen und diese Kerle dazu bringen, sich krank zu fühlen. Ich werde--"
Aber er wußte, daß er nichts der Art machen würde. Das Einbrechen in Teams daraus
Ihre eigene Stadt war fast unmöglich. Er war daraus, auf dem Regal,,
weggeworfen.
"Ich sollte dort ausgehen", er murmelte scharf, "und schlägt Don eine darin
das Auge." Er sah, daß der Krug anfängt, zu Ted zuzuwerfen. Der Anblick war auch
sehr für ihn. Er geschwungen herum und stürzte die Straße, den großen Halbhandschuh, entlang
unter seinem Arm, und sah einmal nicht zurück.
Würde er geblieben sein, hätte er gesehen, daß Ted Carter das Stürzen dazu rief,
ein Stillstand in ein sehr wenigen Minuten. Der Kapitän war kein Narr. Die ersten sechs
Bälle, die ihm Don zuwarf, bewiesen zu ihm, daß der Krug aufgeregt war.
"Lassen Sie dieses nicht Sie stören", sagte er. "Tim hatte es das Kommen zu ihm. Es
war nicht Ihre Schuld. Gehen Sie nach Hause und vergessen Sie es, und morgen werden Sie und ich arbeiten
aus und wird bekannt."
Don ging nach Hause, aber er vergaß nicht. Er war sicher, daß dieses am spätesten Drehung
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