Ehemann." Alles, was sie hatte, wurde seines, und nach seinem Tod wurde sie darin behalten
die gleiche strenge Führung von irgendwelchen Hütern sein Wille könnte ernennen.
Danach weich dieses starre Band zu machen, wurde die Frau nach Gesetz als es betroffen
werdend vorübergehend von ihrer Familie mit ihrem Ehemann deponiert; die Familie
ernannte Hüter über ihr; und so, zwischen den zwei Tyranneien, sie, die gewonnen wird,
eine Art von Unabhängigkeit. Dann kam Christentum und fegte weg das bloß
elterliche Befugnis über verheiratete Frauen, beim Konzentrieren von allem auf den Ehemann.
Also trägt unsere Gesetzgebung den Fleck eines doppelten Ursprunges, und Frau ist halb
erkannt als ein Gleichgestellter und eine Hälfte als ein Sklave.
Es ist notwendig, sich zu erinnern deshalb, daß die ganze Verbindung der Abhängigkeit
in der Ehe ist der Rückstand eines unnatürlichen Systemes bloß von dem alles anderer
wird vor langer Zeit hinausgewachsen. Es hätte eine Sache zu einem alten Römer geschienen
natürlich, daß eine Frau sollte, ihr ganzes Leben lang, gehorchen Sie dem Hüter-Satz
über ihrer Person. Es scheint natürlich immer noch eine Sache zu vielen Leuten, daß sie
sollen Sie ihrem Ehemann gehorchen. Zu anderen unter uns im Gegenteil beide diese
Theorien des Gehorsams scheinen barbarisch, und der eine ist bloß ein Überbleibsel davon das
ander.
Wir können die Geschichte der Theorie der Führung nicht ignorieren. Wenn wir könnten,
glauben Sie, daß eine Schmetterlingspuppe immer eine Schmetterlingspuppe ist, und ein Schmetterling immer ein
Schmetterling, wir konnten seiner geeigneten Sphäre jedes leicht überlassen; aber wenn
wir sehen, daß sich die Schmetterlingspuppe öffnet, und der Schmetterling kommt daraus aus Hälfte heraus, wissen wir,
daß es früher oder später Flügel und Fliege ausbreiten muß. Die Theorie der Führung
deutet die Schmetterlingspuppe an. Woman ist der Schmetterling. Früher oder später wird sie sein
völlig aus.
ZWEI UND ZWEI
Ein junger Mann sehr guter Gehirne erzählte mir neulich seine Träume
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