verglichen mit den Fällen wo das gleiche Vergehen gegen den Ehemännermarkenuntergang von
die Heimat.
Dann gibt es die Fälle wo Trägheit oder Selbstsüchtigkeit oder Eitelkeit, oder das
Liebe zu gesellschaftlicher Aufregung, in der Frau, unfits sie für Heimatleben. Hier wir
stoßen Sie auf Boden wo Frau vielleicht die größere Sünderin ist. Es muß sein
gedacht an, aber, daß die Vernachlässigung dagegen abgewogen werden muß,
von Klubleben produziert, oder durch das Leben der Gesellschaftsmitgliedschaft, in einem Mann. Ein
glänzende Jungtiere, die es verheirateter belle in London mir einmal mitteilte, daß sie sie froh war,
husband war gegenüber seinem Klub so zärtlich, denn es amüsierte ihn jede Nacht während sie
ging zu Bällen. "Geheiratet, gehen Männer nicht viel hier" in Gesellschaft, sagte sie,,
"außer wenn sie reguläre flirts,-sind, von denen ich nicht glaube, daß mein Ehemann sie würde,
seien Sie je, denn er ist gegenüber me,-sehr zärtlich, damit er jede Nacht zu seinem Klub geht,,
und kommt über die gleiche Zeit, die ich mache, nach Hause. Es ist ein sehr nettes
Anordnung." Es ist vielleicht überflüssig, hinzuzufügen, daß sie vor langer Zeit sind,
losgelöst.
Es ist gewöhnlich, Klubleben in unseren großen Städten davon so zerstörerisch zu denunzieren
die Heimat. Der moderne Klub ist einfach ein mehr verfeinerter Ersatz dafür das
altmodisches Wirtshaus, und ist ein Fortschritt in Moral auf den Ganzen sowie
Manieren. In unseren großen Städten gehört ein Mann in einer bestimmten gesellschaftlichen Clique dazu ein
Klub, wenn er es, als ein Mittel des Kontaktes mit seinen Kerlen, sich leisten kann, und zu
lassen Sie verschiedene Annehmlichkeiten, die er nicht so wirtschaftlich kann, zu Hause herrschen. Ein
wenig plagen Sie ständig Kreuz; die viel Verwendung sie gelegentlich. Mehr mehr aufnehmend
als diese vielleicht die geheimen Gesellschaften sind, die sich deshalb darunter erholt haben,
wir seit dem Krieg, und das konsumiert, timen Sie so furchtsam. Es gab einen Fall
|