Frauen und das Alphabet, eine Folge von Aufsätzen,

	
sie ist eine geflügelte Kreatur, und Mann kann nur kriechen, es ist seine Bedingung das
Bedürfnisse-Reparatur.

Außerdem, man ist vielleicht von diesen gewaltigen Behauptungen gut ein wenig ungläubig.
Irgendeinen durchschnittlichen Nutzen zu Frau gewährend, ist es nicht von solcher Vollständigkeit als es
um viel Argument dafür zu basieren. Der Minister, beim Zusehen seiner Gemeinde,,
selten sieht einen unvermischten Engel, entweder beim Kopf oder dem Fuß irgendeiner Kirchenbank.
Der Hausangestellte hat selten das Glück des Wartens auf einem absoluten
Heiliger bei einem von beiden Ende vom Abendessenstisch. Das lady's-Dienstmädchen muß sie vergleichen
wenig Beobachtungen menschlicher Gebrechlichkeit von jenen der Kammerdiener-de-Kammer.
Der Liebhaber betet den Geliebten an, ob Mann oder Frau;  aber Ehebären
ganz schwer auf dem Ideal in einem von beiden Fall;  und jene, die aus den Gleichen beten,
Buch hat "Erbarmen mit uns, miserable Sünder", sollte nicht sein
das Bieten nur auf Anträgen auf einander.

Wir alle kennen viele Frauen, deren Leben von den Sünden erbärmlich gemacht werden, und
Torheiten ihrer Ehemänner. Es gibt auch viele Männer, deren Leben gedreht werden,
zu langer Armseligkeit von der Selbstsüchtigkeit, der weltlichen Gesinnung oder der schlechten Laune
von ihren Frauen. Häusliche Tyrannei gehört durch Monopol zu keinem Geschlecht. Wenn Mann
Foltern oder deprimiert Frau, sie hat auch eine ängstliche Macht zu verderben und
verderben Sie Mann. Andererseits, einmal alten Antisthenes mehr zu zitieren, "das
Tugenden des Mannes und Frau sind die Gleichen." Ein verfeinerter Mann wird mehr verfeinert
als eine grobe Frau. Ein Kinder-liebevoller Mann ist endlos Bieter und lieber
zu Kindern als eine harte und teilnahmslose Frau. Die genauen Qualitäten
dieses wird als unverwechselbar weiblich behauptet, wird reichlicher dadurch besessen
viele Männer als durch viele von dem, was das weichere Geschlecht gerufen wird.

Warum ist es notwendig, all dieses zu sagen? Weil es immer Gefahr gibt, der wir	
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