Schublade", anscheinend in dem alle nicht leicht analysierten Merkmale zu gruppieren.
Die Moral ist, daß, wie vom gesunden Menschenverstand dieser jungen Leute geprüft,
Pflicht ist Pflicht, und der Unterschied zwischen Ethik für Männer und Ethik für
Frauen liegen einfach in Nutzanwendungen, nicht in Prinzipien.
Wer kann bestreiten, daß der Philosoph Antisthenes recht hatte, als er sagte, "das
Tugenden des Mannes und die Frau sind die Gleichen?" Nicht der Christ,
bestimmt; denn er nimmt das Sein als sein höchster Standard an der in allem
die Geschichte vereinigte die höchsten Qualitäten beider Geschlechter am besten. Nicht das
metaphysician; denn seine Analyse beschäftigt sich mit dem menschlichen Verstand als solchen, nicht mit
der Verstand von einem von beiden Geschlecht. Nicht der Evolutionist; denn er wird an Spur gewöhnt
zurück Qualitäten zu ihrer Quelle, und kann nicht bestreiten, daß es in jedem Geschlecht gibt,
wenigstens ein "Überleben" von jedem Guten und jedem schlechten Merkmal. Wir sagen vielleicht das
diese Qualitäten sind, oder sind vielleicht, oder sollte sind, verteilte ungleich
zwischen den Geschlechtern; aber wir können nicht vernünftig bestreiten, daß jedes Geschlecht besitzt, ein
Anteil an jeder Qualität, und daß das, was in einem Geschlecht gut ist, auch gut daist,
das andere. Man ist vielleicht die Tapfreren, und doch ist Mut in einer Frau vielleicht adliger
als Feigheit. Woman ist vielleicht die Reineren, und doch ist Reinheit vielleicht adlig da ein
Mann.
So klar ist dieses, daß einige der absolut gröbsten Schriftsteller in aller Literatur,
und jene, die severest auf Frauen gewesen sind, ist noch dazu verpflichtet gewesen
erkennen Sie es an. Zum Beispiel, nehmen Sie Dean Swift, der schreibt,:--
"Ich bin unwissend von irgendeiner individuellen Qualität, die in einer Frau liebenswürdig ist, der
ist deshalb nicht gleich in einem Mann. Ich nehme keine sogar Bescheidenheit aus und
Sanftheit der Natur; noch ich weiß ein Laster oder Torheit, die nicht ist,
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