Frauen und das Alphabet, eine Folge von Aufsätzen,

	
SOLLEN SIE FRAUEN, UM DAS ALPHABET ZU LERNEN?


Paris lächelte im Jahr 1801, für eine Stunde oder zwei, wenn, inmitten Napoleons
gewaltige Projekte dafür, die Religion und die Regierung seines Reiches umzugestalten,,
der ironische Satiriker, Sylvain Marechal, drängte sich in seinen "Plan für ein Gesetz
das Verbieten des Alphabetes zu Frauen."[1] gewagt, scharf, sarkastisch, gelehrt,
das kleine Gebiet behält deshalb zu-Tag viel von seinem stechenden Charakter, das wir kaum können,
wundern Sie sich bei der ehrlichen Einfachheit vom Freund und dem Biographen des Autors,
Madame Gacon Dufour, die erklärte, daß er irrsinnig sein muß, und nüchtern
ihm geantwortet.

Sein vorgeschlagenes Statut besteht aus zweiundachtzig Satzteilen und wird dadurch befestigt ein
"wohingegen" von ein hundert und dreizehn schweren Gründen. Er erschöpft die Auswahl
von der Geschichte, um die schrecklichen Ergebnisse zu zeigen, die diesem Geschmack davon gefolgt sind,
Frucht des Baumes des Wissens;  Zitate des Encyclopedie, das zu beweisen,
die Frau, die weiß, daß das Alphabet schon einen Teil von ihr verloren hat,
Unschuld;  zitiert die Meinung von Moliere, dieses irgendeine Frau, die unglücklicherweise hat,
in dieser Linie alles gelernt, sollte Unwissenheit beeinflussen, wenn möglich;
beteuert, daß dieses Wissen selten Männer attraktiv macht, und Frauen nie;
meint, daß Frauen keine Gelegenheit haben, Ovid's "Art der Liebe" zu untersuchen, seit
sie kennen ihm alles im voraus;  Bemerkungen, daß drei Viertel weibliche Autoren
ist nicht, besser als sie sein sollten,;  behält bei, daß Madame Guion hätte,
sie war bloß schön und ein Nichtwisser weit nützlicher gewesen gewesen, wie
Natur machte her,-, den Ruth und Naomi nicht lesen konnten, und Boaz wahrscheinlich
hätte nie in die Familie eingeheiratet, ließ sie das besitzen
accomplishment,-, daß die Spartanischen Frauen das Alphabet nicht wußten, noch das
Amazons noch Penelope noch Andromache noch Lucretia noch Joan des Bogens, noch
Petrarch's Laura noch die Töchter von Karl dem Große noch die drei hundert	
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