DIE WEISE MAMMA-GANS
Mamma Goose bemühte sich zu denken. Sie hatte den Scheunenhof verlassen weil es
war dort so laut, daß sie ihre Witze nicht sammeln konnte, und hatte versteckt
sich zwischen den Reihen von großen roten Malven, die davon eine Seite grenzen,
der Garten. Hier wenigstens war es still.
Denken war immer Schwerarbeit für Mamma Goose gewesen. Und außerdem, sie
Familie hielt sie so beschäftigt, daß sie jedenfalls keine Zeit dafür hatte. Es gab
immer etwas, was für die Säuglinge gemacht werden sollte.
Für Mamma Goose hatte ein ganzes Dutzend der geehrtesten kleinen Gössel, und
sie war sehr stolz auf sie. Sie waren weich, und runden, und flaumig, wie
wenig gelbe Bälle, und außer dem schöner als irgendwelche andere Säuglinge Dasein
der Scheunenhof, sie waren so hell, auch, und kannte so viel wie irgendein Gössel
konnte mehr zu know,-weit erwartet werden als die Küken von kleinem Rotem Huhn sogar
obwohl sie so ein Getue um sie machte!
Die Gössel konnten fast für ihre Frühstücke jagen sowie ihr
Mutter, während kleines Rotes Huhn ihre Kinder auf jeder Sache kratzen mußte,
aß. Und wie für das Wasser, nun, die Küken waren einfach nicht darin dort!
Sie waren gern überhaupt nicht im Wasser, aber die Gössel liebten
ihr Morgenbad im Bach verbessert als sonst noch etwas in den Ganzen
Tag.
Ja, ihre Gössel waren bei weitem die feineren Säuglinge! Mamma Goose schwoll damit an
Stolz, als sie daran dachte, und glättete ihre Federn vorsichtig. Sie
konnte außer nur einer Sache vollkommen froh gewesen sein. Sie war
ängstlich, daß zuvor sehnt sich, den Gösseln könnte etwas fürchterliches passieren,
und einmal mehr regelte sie sich, um zu denken.
Es gab etwas falsches im Scheunenhof. Was konnte es sein dieses kam
jede Nacht, als jeder eine gesund schlafend war? Und was, der trug, war es
eins der Hühner weg jedes Mal damit, als der nächste Morgen kam,,
es gab immer eines weniger, als es den Tag vorher gegeben hatte? Überhaupt
es war, es machte kein Geräusch. Immer war irgendein man den nächsten Morgen nur
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