gesehen das uns mit höflichen Aufmerksamkeiten belud und uns Orangen gab und
Zitronen."
Aschenputtel konnte kaum ihr Vergnügen unterdrücken und erkundigte den Namen davon
die Prinzessin. Aber sie antworteten, daß niemand ihren Namen wußte, und daß das
der Sohn von König war über ihr in großen Schwierigkeiten und würde die Welt dazu geben
wissen Sie, wer sie sein konnte. "Ist sie, dann, deshalb sehr schön?" gesagt
Aschenputtel, beim Lächeln. "Ach, mein! wie ich sie gern sehen sollte! Ach, machen Sie, mein
Dame Javotte leiht mir das gelbe Kleid, das Sie jeden Tag tragen, daß ich vielleicht gehe,
zum Ball und hat einen verstohlenen Blick auf diese wunderbare Prinzessin." "Ein wahrscheinliches
Geschichte tatsächlich!" weinte Javotte und warf ihren Kopf verächtlich, "daß ich
sollen Sie einem schmutzigen Aschenputtel wie Ihnen meine Kleidung leihen!"
Aschenputtel erwartete abgelehnt zu werden, und war nicht traurig dafür, als sie
wäre verwirrt worden, was, zu machen, ist, ließ sie wirklich ihre Schwester leihen das
kleiden Sie sich, sie bettelte, um zu haben.
Am folgenden Abend gingen die Schwestern wieder zum Gerichtsball, und
Aschenputtel machte es so, kleidete sich, glätten Sie prachtvoller als zuvor. Das
der Sohn von König verließ nie ihre Seite, und setzte fort, sie zu bezahlen das meiste Schmeicheln
Aufmerksamkeiten. Die junge Dame war nichts loth, um ihm zuzuhören; so kam es
um zu überholen, daß sie die Anordnungen ihrer Patentante vergaß, und, tatsächlich, verlor
ihre Berechnung so vollständig, daß, bevor sie erachtete, es elf sein konnte,
Uhr, sie wurde den ersten Schlag der Mitternacht bei Gehör erschrocken. Sie
erhob hastig und flog wie ein erschrockenes Rehkitz weg. Der Prinz versuchte
um ihr zu folgen, aber sie war für ihn zu schnell; nur, als sie sie flog,
warf einen ihrer Glashausschuhe ein, auf dem er sehr eifrig auswählte.
Aschenputtel erreichte ziemlich aus Atem Heimat, ohne Trainer oder
Lakaien, und mit nur ihrer schäbigen Kleidung auf ihrem Rücken; nichts, in
|